Für Familien

Für Familien

Die Familienfreundlichkeit einer Stadt prägt die Zukunft. Nur wenn sich Kinder und Familien in einer Stadt wohlfühlen kann eine Stadt aufblühen. Dazu zählt vor allem das Miteinander zwischen Jung und Alt, das Kultur- und Freizeitangebot sowie die Erziehungsleistung und das soziale Umfeld.

Der Düsseldorfer Familientisch unterstützt mit einer Vielzahl von Initiativen und Aktionen Familien und setzt sich für die Verbesserung ihrer Realisierung ein.

Der Familientisch bietet Familien, Organisationen und Unternehmen in Düsseldorf viele Informationen und die Grundlagen für eine bündnisorientierte Vernetzung aller Interessierter und Betroffener.
Familientelefon Details finden Sie unter den einzelnen Unterpunkten auf der linken Seite.


Bitte klicken Sie hier, um Informationen zum Familien-Telefon der Kaiserswerther Diakonie zu erhalten.




Kinderarmut in Düsseldorf

Bei einem Familientischthema 2010 geht es um die Kinderarmut in Deutschland und speziell in Düsseldorf. Herr Dr. Kratzsch - Stiftung Deutsches Forum Kinderzukunft, www.forum-kinderzukunft.de vermittelt einen Einblick in die Auswirkungen von Kinderarmut - vorwiegend bezogen auf Gesundheit und Bildung. Das Jugendamt der Stadt Düsseldorf fördert derzeit Gesundheit und Bildung wie folgt:
U3 - Versorgung soll auf 35% ausgebaut werden
√úbermittagsangebot in Tageseinrichtungen wurde auf 80% erweitert.
√Ąrztliche Untersuchungen finden bei annährend an 100 % der Kinder statt.
Weitere Infos hierzu folgen

Der Familienbund der Katholiken - Teilnehmer am Familientisch - beginnt in seinem Flyer "Stoppt Kinderarmut!" Mit der Frage:

Wann gilt ein Kind als arm?

2,4 Millionen Kinder in 1,4 Millionen Haushalten waren 2007 in Deutschland vom Risiko materieller Kinderarmut betroffen. Zur Gruppe der Armen zählt ein Kind dann, wenn in seiner Familie das anteilige Einkommen geringer als 60% des mittleren Einkommens im Land ist. Dies betrifft in Deutschland etwa 18% der unter 18-Jährigen. Seit dem Jahr 2000 sind die Armutsquoten deutlich angestiegen. Neben der materiellen Armut gibt es viele weitere Ausprägungen der Armut. Dazu zählen z.B. fehlender Zugang zu Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten. Oft treten verschiedene Armutsformen in einer Familie zusammen auf. Im weiteren Text werden Gründe für Armut, bereits bestehende Hilfen und Forderungen aufgezeigt.